Ausreichende Nährstoffversorgung im Winter

Ingwer Zitrone

Eine gesunde Ernährung kann im modernen und stressigen Alltag heutzutage für viele eine Herausforderung sein, die sich mit der kalten Jahreszeit noch steigern kann. Erkältungswellen, Kälte und Nässe sowie oft weniger Motivation, sich an der frischen Luft zu bewegen, fordern unsere Gesundheit heraus. Daher ist es im Winter besonders wichtig, auf eine gesunde Ernährung zu achten, um sein Immunsystem zu unterstützen und körperlich fit zu bleiben. Welche Stoffe sind dabei besonders wichtig?

 

Vitamin C – der Klassiker

Vitamin C ist nicht nur in der Erkältungssaison unverzichtbar für uns, sondern gehört das ganze Jahr über zu den Vitaminen, die die meisten Menschen mit einer herkömmlichen Ernährung ausreichend aufnehmen. Beerenfrüchte und frisches Gemüse liefern Vitamin C vor allem im Sommer, während im Winter exotische Zitrusfrüchte als Vitamin-C-Lieferanten gelten. Wer eine regionale und saisonale Ernährung vorzieht, bedient sich an Brokkoli oder anderen Kohlsorten.

Einen Infekt verhindert eine hoch dosierte Zufuhr von Vitamin C nicht – dafür kann es dazu beitragen, eine bereits ausgebrochene Erkältung zu verkürzen, wie Forscher der Universität Helsinki herausfanden. Eine Extraportion Vitamin C kann bei einer Erkrankung also nicht schaden. Für solche Zwecke eignen sich konzentrierte Supplements besonders, da die richtige Dosierung mit ihnen einfacher einzuhalten ist. Oft enthalten die einzelnen Präparate zusätzlich noch andere nützliche Nährstoffe, mit denen die Verstoffwechselung im Körper verbessert wird. Die OPC-Traubenkernkapseln von nu3 beispielsweise haben durch die Kombination von Vitamin C und dem sekundären Pflanzenstoff OPC eine besonders hohe Bioverfügbarkeit.

 

Vitamin D – Mangel in bestimmten Regionen

In Deutschland steigt gerade im Winter das Risiko einen Vitamin-D-Mangel zu entwickeln. Die Sonneneinstrahlung ist während dieser Monate in unseren Breitengeraden einfach nicht ausreichend, damit über die Haut ausreichend Vitamin D produziert werden kann. Nachhilfe leistet der Verzehr von Pilzen oder fettem Fisch. Trotzdem erreichen wir damit nicht die erforderliche Menge an Vitamin D, was einfach der geografischen Lage geschuldet ist. Risikogruppen wie Nachtschichtarbeitern oder Senioren wird daher häufig eine zusätzliche Vitamin-D-Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel empfohlen, diese sollte aber in jedem Fall mit der ärztlichen Behandlung abgestimmt werden.

 

Viel trinken auch im Winter

Neben den richtigen Vitaminen ist auch die Flüssigkeitszufuhr im Winter besonders wichtig. Mineralwasser mit wenig Kohlensäure, ungesüßter Tee aus Kräutern und anderen frischen Zutaten stehen hier an erster Stelle. Dazu etwas Zimt, Kardamom, Chili oder Koriander kann den Stoffwechsel zusätzlich anregen und ebenso der Wintermüdigkeit entgegenwirken.

 

Sind Nahrungsergänzungsmittel im Winter nötig?

Um den Nährstoffbedarf im Winter zu decken, können Supplements hilfreich sein. Der Nährstoffbedarf ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab, wie dem Alter, Geschlecht, möglichen Erkrankungen und der damit zusammenhängenden Einnahme von Medikamenten. Auch der Lebensstil spielt eine entscheidende Rolle, also Stressbelastung, Drogenkonsum und körperliche Aktivität. Daher kann die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln über einen begrenzten Zeitraum sinnvoll sein, sollte aber immer mit einer möglichen ärztlichen Behandlung abgestimmt werden.

 

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